Herzlich Willkommen in der Hundeschule und Hundetagesstätte CleverDog in Hameln-Haverbeck

Tagesbetreuung für Hunde

 

Hier ein Ausblick auf unsere neuen Projekte in den ersten drei Monaten 2018, für mehr Infos, bitte siehe Kursplan.

3.-4. März

2-tägiges Seminar mit Ute Heberer, auch einzeln buchbar „Umgang mit ängstlichen Hunden“ „Beobachten, Einschätzen, Eingreifen“

30. März
&
1. Mai

„Einen Tag in einem Hunderudel, was muss ich beachten, wie manage ich ein Rudel ?“

Mein Rudel – Kira (geb. 23. Jan. 2003, Schäferhündin-Mix, ehem. Schulhündin, jetzt Rentnerin), Leni (Pondenco-Picard-Mix, geb. 18. Okt. 2011, Schulhündin), Mini (Jagdterrier-Mix, geb. 1. Okt. 2009 Jahre, 2014 erblindet und daher eine besondere Schulhündin), Jerry (Gos d’atura-Mix, geb. Juli 2012, Schulhund) und Bandit (geb. 22. Nov. 2011, Pointer-Mix, vorbestraft)

Zu meiner Person: Im März 2015 habe ich die Zertifizierung zur Hundetrainerin vor der TierärztekammerSchleswig abgelegt. Diese Zertifizierung gilt für die Bundesländer Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Die Abnahme der Sachkundeprüfung für Hundehalter darf ich auch in beiden Bundesländern abnehmen. Meine Hundeschule CleverDog leite ich seit August 2006. Hier in der Hundeschule geht es kaum um Kommandos oder befehle, auch nicht um Unterordnung, kaum um eine laute Stimme, kaum um viele Wiederholungen der Kommandos.

Hier bei uns geht es um unsere Körpersprache (was „sage“ ich mit meinem Körper aus? ) und um die oft gestellten Fragen: „Warum bellt mein Hund so sehr an der Leine ?“, „Warum  zieht mein Hund ?“, „Warum springt unser Hund unsere Kinder an ?“, „Warum hört mein Hund nicht, wenn ich ihn rufe ?“ Natürlich kann ich nicht zaubern, aber ich kann Ihnen erklären, warum der Hund Verhaltensweisen zeigt, die uns Menschen so gar nicht gefallen oder die wir gar nicht verstehen. Und was wir tun können, damit der Hund versteht.

Die Basis einer entspannten Beziehung zwischen Mensch und Hund entsteht durch Orientierung des Hundes an seinem Menschen. Freiraum (Hund darf selbständig entscheiden) und Begrenzung (der Mensch entscheidet für den Hund) sind nicht voneinander zu trennen. Ein Beispiel: Ihr Hund sollte nicht gelernt haben, selbständig entscheiden zu dürfen, also z.B. auf seinen Hundekumpel zuzulaufen, sondern er sollte gelernt haben, Sie zuerst anzuschauen, um dann von Ihnen, die Info zu bekommen „Ja, lauf nur !“ oder aber auch „Nein, Du bleibst !“ Hört sich an wie ein Märchen – es ist aber keins.

Aber wie macht man das?

Jetzt würden die Zeilen kommen, in denen ich Ihnen von meiner Arbeitsweise berichte. Das kann ich leider nicht, weil sie immer wieder anders ist. Was für das eine Mensch-Hund-Team passt, passt vielleicht nicht für das Andere…

Hier einige Worte, die ich immer wieder im Unterricht verwende: Körpersprache, Haltung, Stimmung sowohl beim Menschen als auch beim Hund, Plan des Menschen, Plan des Hundes, Führung, Verständnis, Schutz und Sicherheit, angemessenes Unterbrechen nicht gewünschter Verhaltensweisen, Hoffnung durch Klarheit ersetzen, Verantwortung übernehmen und ehrlich zu sich selbst sein. Was ist möglich und was nicht ? Was kann man stehenlassen ? Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht habe, freue ich mich auf Sie und Ihren Hund, Ihre Tina Rickmeyer